Die Familie im Unternehmen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Friederike, gerade fertig mit dem Abitur, hatte zusammen mit Günter 1984 die Idee zur Hosenträgernäherei. Das ersehnte Studium musste ja irgendwie finanziert werden. So war und ist bis heute die Hosenträgernäherei immer schon ein Zweitberuf- für Friederike als Hobbyschneiderin eine wirkliche Passion. Neben Günter haben schon als Teenager die drei 1986 und 1988 geborenen Kinder mitgeholfen. Sowohl beim Auf- und Abbau der schweren Nähmaschinen wenn dreimal jährlich die Auer Dult ansteht, als auch sehr schnell bei Beratung und Anfertigung haben zuerst unsere Kinder und nach und nach auch die Schwiegerkinder immer zuverlässig mitgeholfen. Alle Kinder haben einen Beruf erlernt und werden daher auch nur nebenberuflich im Betrieb weiterarbeiten. Aber die Hosenträgernäherei ist mittlerweile durch das seltene, individuelle Betriebskonzept eine einzigartige Institution geworden, der die Kunden gerne die geringe wöchentliche Erreichbarkeit in der Werkstatt nachsehen- bekommt man doch anderswo weder diese Auswahl noch die Maßanfertigung noch die Möglichkeit Reparaturen zu erhalten.